Essen / Trinken

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Erstelle eine 25–30-sekündige, ultra-realistische filmische Sequenz in einem fotorealistischen amerikanischen Diner der 1950er-Jahre. Chromhocker, tiefrote Sitzbänke, Schachbrettboden, warmes Fensterlicht und summende Neonreklamen. Hochwertige Filmkörnung mit natürlicher Handkamera-Textur. MÄDCHEN: Verwende das hochgeladene Referenzbild als exakte Charaktervorlage. Junge Frau mit konsistentem Gesicht, Haar, Hautton und Körperproportionen, bekleidet mit einem cremefarbenen Quarter-Zip-Pullover, schwarzer Hose und weißen Sneakern. Sie sitzt ruhig am Tresen und ist völlig auf einen dicken Milchshake konzentriert. MANN: Junger Kellner in einem klassischen weißen Diner-Hemd, dunkler Hose und Schürze, der ein Tablett mit einem Burger und einem großen Glaskrug Orangensaft trägt. Sie trinkt langsam von ihrem Milchshake, während der Kellner hinter ihr auftaucht. Ein Mann, der aus einer nahegelegenen Sitzbank aufsteht, stößt ihn versehentlich an. Das Tablett, der Burger und der Orangensaft fliegen in die Luft. Orangensaft explodiert in schwebenden Tropfen, während die Kamera sanft um den eingefrorenen Moment kreist. Alle erstarren vor Schreck. Das Mädchen am Tresen bleibt völlig unbeeindruckt und trinkt weiterhin langsam ihren Milchshake. Die Kamera vollzieht eine komplette Umkreisung des eingefrorenen Diners. Der schwebende Burger, das Tablett und die Orangensafttropfen hängen in der Luft, während sie einen weiteren bewussten Schluck nimmt. Die Zeit spult plötzlich zurück. Das Essen, der Kellner und der Orangensaft kehren sanft in ihre ursprünglichen Positionen zurück. Der Kellner gewinnt sein Gleichgewicht zurück. Das Mädchen schaut kurz vor dem Zusammenstoß auf und stellt ihren Milchshake geistesgegenwärtig zur Seite. Der Unfall wird vermieden. Letzte extreme Nahaufnahme: Sie nimmt einen letzten Schluck, schenkt der Kamera ein kleines, wissendes Lächeln und trinkt weiter. KAMERA: 35mm-Anamorphot-Look, Handkamera-Realismus, der während des Einfrierens in eine flüssige 360°-Bullet-Time-Orbit-Bewegung übergeht, geringe Schärfentiefe, realistische Bewegungsunschärfe, warme Filmkörnung, natürliche Hauttextur, fotorealistische Physik. AUDIO: Nur diegetische Geräusche — Strohhalm-Saugen, Eiswürfel im Glas, Klappern des Tabletts, Glasaufprall, Orangensaft-Spritzer, Diner-Ambiente, kurze Stille während des Einfrierens, rückwärts abgespielter Ton während des Zurückspulens. Keine Musik. NEGATIV: Kein Blut, keine Verletzungen, verzerrte Gesichter, zusätzliche Gliedmaßen, schwebende Charaktere außerhalb des Freeze-Effekts, unrealistische Flüssigkeitsphysik, Produktverformungen, Text, Untertitel oder Wasserzeichen.

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Von @K
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30 Sekunden | 16:9 | Ultra-fotorealistischer Live-Action-Stil Erstellen Sie ein natürliches Video über einen Sommertag im Leben einer jungen Koreanerin, die einen ruhigen Nachmittag damit verbringt, zu Hause einen einfachen, gekühlten Obstsnack zuzubereiten. Verwenden Sie das Referenzbild ausschließlich für ihre exakte Gesichtsform, Frisur, Hautton und Körperproportionen. Achten Sie darauf, dass ihr Erscheinungsbild während des gesamten Videos konsistent bleibt. OUTFIT: Leichte, blassgelbe Kurzarmbluse, lockere weiße Baumwollhose, einfache Canvas-Umhängetasche, flache weiße Sneaker, minimalistischer Silberschmuck. Das Outfit bleibt von Anfang bis Ende unverändert. ZEIT & BELEUCHTUNG: Warmes Licht eines späten Sommernachmittags. Konsistentes Wetter, Schatten, Farbtemperatur und Tageszeit in jeder Szene. 00–05s — Spaziergang durch die Nachbarschaft Sie verlässt ein kleines koreanisches Wohnhaus mit ihrer Canvas-Tasche und geht eine ruhige Wohnstraße entlang. Bäume bewegen sich sanft in der Sommerbrise. Geparkte Roller, Hauseingänge, Strommasten, Fahrräder und Passanten in der Ferne erzeugen eine authentische Nachbarschaftsatmosphäre. Sie schaut kurz in die Kamera und sagt: „Ich brauche heute etwas Erfrischendes.“ 05–10s — Lokaler Obststand Sie kommt bei einem kleinen Obstladen in der Nachbarschaft an, in dem Kisten mit Pfirsichen, Weintrauben, Melonen und koreanischen Birnen stehen. Anstatt sofort etwas auszuwählen, geht sie umher und vergleicht das Obst. Sie bemerkt einen Korb mit Pfirsichen, nimmt vorsichtig einen heraus, untersucht ihn, riecht daran und lächelt. Der Ladenbesitzer sagt beiläufig etwas aus dem Off. Sie antwortet: „Dieser hier sieht perfekt aus.“ Sie legt mehrere Pfirsiche in ihre Canvas-Tasche. 10–15s — Heimweg Sie geht durch die Nachbarschaft zurück und trägt die etwas schwerere Tasche. Die Kamera folgt ihr von hinten und bewegt sich dann neben sie. Sie rückt die Tasche auf ihrer Schulter zurecht, während sich das Obst darin natürlich verschiebt. Ein Fahrrad fährt im Hintergrund vorbei. Blätter bewegen sich sanft im Wind. Ihr Haar bewegt sich dezent im Luftzug. 15–21s — Apartment-Küche Sie betritt ihre Apartment-Küche und legt die Pfirsiche auf die Arbeitsplatte. Sie dreht den Wasserhahn auf und spült sie unter kühlem, fließendem Wasser ab. Wassertropfen sammeln sich auf dem Obst und fallen natürlich in das Spülbecken. Sie trocknet einen Pfirsich mit einem sauberen Küchentuch ab und legt ihn auf einen kleinen Keramikteller. 21–26s — Zubereitung des Snacks Sie setzt sich an die Küchentheke. Mit einem kleinen Küchenmesser schneidet sie den Pfirsich vorsichtig in zwei Hälften. Das Messer trifft auf realistischen Widerstand, bevor es durch das weiche Fruchtfleisch gleitet. Sie entfernt den Kern, schneidet mehrere dünne Scheiben und arrangiert diese locker auf dem Teller. Nahaufnahme der realistischen Saftigkeit und Textur des Pfirsichs. 26–30s — Der erste Bissen Sie nimmt eine Scheibe und macht den ersten Bissen. Sie hält einen Moment inne, lächelt natürlich und sagt leise: „So gut.“ Sie blickt zum Fenster, während warmes Sonnenlicht durch die Küche fällt. Die Kamera bewegt sich langsam rückwärts und fängt die gemütliche Küche, das offene Fenster, die sanfte Bewegung der Vorhänge und die Spätsommeratmosphäre ein. Am Ende natürlich schneiden.

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Von @Ryan
Gemini
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Allgemeine Anforderungen: Derselbe frische Wanlu-See-Süßwasserfisch, ca. 600-750 g. Der Fischkörper ist seitlich abgeflacht, natürlich oval geformt, mit feinen silbergrauen Schuppen, vollständigem Kopf, Schwanz und Flossen sowie einer realistischen Körperform. Der Kopf zeigt immer nach links, der Schwanz nach rechts; durchgehend wird derselbe weiße, ovale Fischdämpfteller verwendet. Fischlänge, Bauchbreite, Kopfform, Schnittpositionen und Tellergröße dürfen sich nicht ändern. Rohzustand: silbergraue Schuppen, festes Fleisch. Gekochter Zustand: Haut intakt, Fleisch verändert sich von durchscheinend zu einem natürlichen warmen Weiß, das Rückenmuskelfleisch zeigt eine klare blütenblattartige Textur. Endergebnis: zartes Fleisch, klarer Saft, Oberfläche nur mit mäßigem Glanz durch heißes Öl, nicht in schwerer öliger Soße getränkt. Kein Text, keine Untertitel, Marken, Wasserzeichen, Benutzeroberflächen, Reis, andere Gerichte oder irrelevantes Geschirr. Segment 1 (0-10s) | Vorbereitung: Erzeuge ein 10-sekündiges, vertikales 9:16 realistisches Food-Werbevideo von gedämpftem Flussfisch. Szene: saubere chinesische Küche, warmes natürliches Seitenlicht auf einem Holzschneidebrett. Subjekt: frischer Süßwasser-Flussfisch, geschuppt, ausgenommen, gereinigt, 600-750 g. Kopf zeigt nach links, Schwanz nach rechts. 0-3s: Kamera bewegt sich langsam vom Schwanz zum Kopf, Makroaufnahmen der Schuppen, feuchte Oberfläche und fester Körper. Nur kleine Wassertropfen, kein Blut/Innereien. 3-5s: Koch tupft den Fisch mit einem Papiertuch trocken. Hand dient als Größenreferenz. 5-8s: Eine Hand hält den Fisch, die andere setzt 2-3 flache diagonale Schnitte. Die Klinge hat echten Kontakt. 8-10s: Leicht salzen, gleichmäßig einreiben. Auf den weißen ovalen Teller legen. Kinoreife Food-Fotografie, Makroobjektiv, geringe Schärfentiefe. Vermeiden: Seefisch, Barsch, Lachs, Thunfisch; Veränderungen der Körpergröße; Blut/Innereien; abgeschnittene Köpfe/Schwänze; Clipping; Text/Wasserzeichen. Segment 2 (10-20s) | Aromen: 10s vertikales 9:16-Material, Fortsetzung von Segment 1. Kopfrichtung, Schuppen, Schnitte und Tellermaß beibehalten. 0-3s: Koch hebt den Fisch an, um Ingwer und Frühlingszwiebeln darunter zu legen. 3-6s: Ingwer in den Bauch und die Schnitte geben. Zurückhaltende Menge an Garnitur. 6-8s: Makroaufnahme der rohen Details. 8-10s: Teller in einen Edelstahldämpfer stellen. Echte, ruhige Bewegung. Vermeiden: Übermäßige Gewürze, Chili, Knoblauch, Kräuter; fliegende Zutaten; Fisch wenden; vorzeitiges Garen; Finger-Clipping. Segment 3 (20-30s) | Dämpfen: 10s vertikales 9:16-Material, Fortsetzung von Segment 2. 0-2s: Wasser kocht, Deckel geschlossen. Realistischer Dampf. 2-5s: Zeitraffer-Darstellung des Dämpfens durch Lichtveränderungen. 5-7s: Deckel wird geöffnet, Dampf entweicht und enthüllt den gegarten Fisch. Fleisch ist warmweiß geworden, Schnitte leicht geöffnet, zeigen blütenblattartige Textur. 7-10s: Teller mit hitzebeständigen Handschuhen entnommen, Wasser abgegossen, verwelkte Garnitur entfernt. Vermeiden: Gebrochene Haut; Schrumpfen/Ausdehnen; rohes Fleisch; Bratspuren; milchige Suppe; Dampf verdeckt das Essen; bloße Hände auf heißen Tellern. Segment 4 (30-40s) | Hero Shot: 10s vertikales 9:16 High-End-Werbematerial, Fortsetzung von Segment 3. Endergebnis behält volle Form, warmweißes blütenblattartiges Fleisch. 0-2s: Frische Frühlingszwiebelstreifen auf den Rücken legen. 2-5s: Heißes Erdnussöl über die Frühlingszwiebeln gießen, mit leichtem Zischen und Dampf. Dünner Glanz, kein starker Rauch. 5-7s: Sojasoße an den Tellerrand geben. 7-10s: Stäbchen trennen ein Fleischblatt ab. Zart, feucht, blütenblattartige Struktur. High-End-kulinarische Textur, warmes Seitenlicht, zarte Highlights, weicher unscharfer Hintergrund. Vermeiden: Braten/Backen; geschwärzte Haut; Chiliöl; schwere Soße; tofuartige Textur; Stäbchen-Clipping; zusätzliche Beilagen oder Wasserzeichen.

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Eine stilvolle junge Frau geht selbstbewusst während der goldenen Stunde über einen belebten Gehweg in New York City. Sie trägt ein dunkles, figurbetontes T-Shirt, eine lässige dunkle Jeans und Sneaker, telefoniert mit ihrem Smartphone und hält einen Eiskaffee sowie eine Café-Speisekarte in der Hand, während ein Golden Retriever an der Leine neben ihr läuft. Plötzlich stolpert sie und lässt mitten im Schritt ihr Smartphone, den Eiskaffeebecher und einen Flyer mit der Aufschrift „YA HALA COFFEE - FALL MENU“ fallen. Die Gegenstände bleiben in einer magischen Zeitlupe in der Luft hängen, begleitet von kunstvollen Flüssigkeitsspritzern und schwebenden Herbstblättern. Der Übergang führt zu einer Makro-Nahaufnahme des gebrandeten Kaffeebechers und eines Smartphones, das einen eingehenden Anruf von „BOSS“ anzeigt, bevor alles in einem dynamischen, actiongeladenen cineastischen Werbestil zurück auf den Boden fällt.

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Hauptpersonen: Drei italienische Uni-Mitbewohner Anfang 20, natürliches Alltagserscheinungsbild, realistische Hauttextur, dezentes Make-up. Frau 1: langes, dunkelbraunes Haar zu einem lockeren Pferdeschwanz, trägt ein verwaschenes rotes T-Shirt und eine weite Jeans. Frau 2: kurzes, lockiges braunes Haar, trägt einen übergroßen cremefarbenen Pullover und eine dunkle Hose. Mann 1: zerzaustes dunkles Haar, trägt ein graues T-Shirt und eine dunkelblaue Freizeithose. Identitäten, Kleidung, Frisuren und Aussehen müssen durchgehend konsistent bleiben. Ort: Bescheidene Wohngemeinschaft in Bologna an einem gewöhnlichen Wochentagabend. Kleine Küche, abgenutzte Holzschränke, Fliesenboden, Geschirr zum Trocknen, Einkaufstüten, alter Kühlschrank, offenes Fenster mit Blick auf die Nachbarhäuser, einfacher Esstisch und alltägliches Haushaltschaos. Kein luxuriöses Styling. Visueller Stil: Ultrarealistischer Dokumentarstil. Echte Interaktion zwischen den Mitbewohnern, spontanes Lachen, natürliche Körpersprache, glaubwürdige häusliche Details. Kamerastil: MiniDV-Camcorder für Verbraucher aus den frühen 2000er Jahren. Starke Handkamera-Verwacklungen, unperfekte Bildausschnitte, suchender Autofokus, Belichtungsschwankungen in der Nähe des Küchenfensters, verblasste Farben, weicher Kontrast, leichte Bewegungsunschärfe, DV-Kompressionsartefakte, leichtes Sensorrauschen, keine Stabilisierung. 00:00–00:03 Die Mitbewohner packen Lebensmittel auf die Küchentheke aus. Eine Person holt Tomaten und Nudeln heraus, während eine andere versucht, eine widerspenstige Einkaufstüte zu öffnen. 00:03–00:06 Frau 1 schneidet Tomaten, während Frau 2 die Soße in einem alten Kochtopf umrührt. Die Kamera geht näher heran und der Autofokus stellt kurz auf den Dampf scharf. 00:06–00:09 Der Mann probiert die Soße direkt vom Holzlöffel und verzieht sofort übertrieben das Gesicht. Alle lachen. 00:09–00:12 Sie sitzen um den kleinen Tisch, essen Nudeln, reden durcheinander und reichen sich beiläufig Brot. 00:12–00:15 Jemand bemerkt die Kamera und hebt eine Gabel in Richtung des Objektivs, während alle lachen. Der Kameramann weicht zurück, stößt leicht gegen den Türrahmen der Küche und die Aufnahme bricht abrupt ab und wird schwarz. Audio: Nur natürliche Umgebungsgeräusche – klappernde Töpfe, Schneidegeräusche, brutzelnde Soße, fließendes Wasser, rückende Stühle, italienische Unterhaltung, Lachen, Kühlschranksummen, Geschirr und Gabeln. Keine Musik. Keine Erzählerstimme. Ziel: Ein vergessenes MiniDV-Heimvideo aus dem Jahr 2004, das ein gewöhnliches Abendessen mit italienischen Uni-Mitbewohnern einfängt – warm, chaotisch, jugendlich, intim und absolut glaubwürdig.

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Extrem realistischer Smartphone-Vlog mit einer jungen Koreanerin Anfang 20, die an einem Kochkurs teilnimmt und zum ersten Mal ein traditionelles Gericht von Grund auf zubereitet. Sie ist Koreanerin, spricht jedoch während des gesamten Videos natürliches, fließendes Englisch mit präziser Lippensynchronisation. Das gesamte Video muss wie echtes, beiläufiges Filmmaterial wirken, das mit einem echten Smartphone aufgenommen wurde – mit unperfekter Handkameraführung, subtilem, natürlichem Verwackeln, realistischen Autofokus-Anpassungen, automatischen Belichtungswechseln, leichter Bewegungsunschärfe, natürlichen Handbewegungen, authentischen Küchengeräuschen und realistischer Physik. Keine filmischen Aufnahmen, kein Gimbal, keine Drohne, keine Schönheitsfilter, kein kommerzieller Look. Charakter: Durchgehend dieselbe Koreanerin, schmales ovales Gesicht, braune Augen, natürliche korallenfarbene Lippen, realistische helle Haut und langes schwarzes Haar. Perfekte Konsistenz des Charakters ohne Gesichtsveränderungen, Identitätsverlust, Duplikate oder plötzliche Erscheinungsbilder. 0:00–0:04 — Ankunft im Kochkurs Sie betritt eine echte Kochkurs-Küche und hält ihr Smartphone im Selfie-Modus. Sie wirkt aufgeregt und sagt ganz natürlich auf Englisch: „Hi guys! Today I’m taking a cooking class, and I’m actually going to make everything myself!“ Sie schwenkt das Telefon kurz, um die Küche, die Kochstationen und andere Schüler im Hintergrund zu zeigen. 0:04–0:08 — Vorbereitung der Zutaten Sie steht an ihrer Kochstation und beginnt, frische Zutaten vorzubereiten. Sie schneidet vorsichtig Gemüse und folgt den Anweisungen des Kursleiters. Ihre Bewegungen wirken realistisch für eine Anfängerin, mit leichtem Zögern und natürlichen Korrekturen. 0:08–0:12 — Zubereitung des Essens Sie gibt Zutaten in eine heiße Pfanne und beginnt zu kochen. Realistischer Dampf steigt vom Essen auf, und authentische Bratgeräusche sind zu hören. Sie reagiert begeistert auf den Duft und sagt: „Okay… this already smells amazing!“ 0:12–0:16 — Lernen vom Kursleiter Der Kursleiter demonstriert kurz den nächsten Schritt, und sie ahmt die Technik vorsichtig nach. Sie macht einen kleinen Fehler, lacht natürlich und sagt: „I think I’m getting the hang of it!“ 0:16–0:20 — Fertigstellung des Gerichts Sie fügt die letzten Zutaten hinzu und richtet das Essen sorgfältig an. Sie sieht stolz, aber leicht nervös aus, wie es geworden ist. Die Smartphone-Kamera fokussiert natürlich zwischen ihrem Gesicht und dem fertigen Gericht. 0:20–0:24 — Die erste Kostprobe Sie setzt sich an den Tisch und nimmt den ersten Bissen von dem selbst zubereiteten Essen. Sie hält kurz inne für eine echte Reaktion, lächelt dann überrascht und sagt: „Wait… I actually made this! And it’s really good!“ 0:24–0:27 — Stolzer Moment Sie hält das fertige Gericht in die Kamera und zeigt stolz das Ergebnis. Sie lacht natürlich und sagt: „I’m honestly so proud of myself right now!“ 0:27–0:30 — Verabschiedung Wieder im Selfie-Modus innerhalb des Kochkurses lächelt sie herzlich in die Kamera und sagt: „That was so much fun! What should I try cooking ne

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Von @Ryan
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[Anforderungen an visuelle Konsistenz & Kontinuität] Erstellen Sie einen hochwertigen, realistischen Werbespot für „Gefüllte Bittermelone nach Hakka-Art“, vertikal 9:16, warme natürliche Küchenbeleuchtung, Makroaufnahmen echter Zutaten, klare Details, dezenter Dampf und Ölglanz. Verwenden Sie durchgehend dasselbe Set aus 8 Bittermelonenringen, jeder ca. 2,5–3 cm dick mit einheitlichem Durchmesser und Wandstärke. Die Haut der Bittermelone sollte ihre natürliche, unebene Textur behalten und darf nicht zu Paprika-, Gurken- oder Zucchini-Ringen werden. Die Fleischfüllung besteht aus 30 % Fett und 70 % magerem Schweinefleisch mit gehackten Shiitake-Pilzen, wobei kleine, handgehackte Stücke erkennbar bleiben. Die rohe Füllung ist natürlich rosa, während die gegarte Füllung hellbraun mit einer goldbraun angebratenen Oberfläche ist; die Farbveränderungen müssen dem tatsächlichen Kochprozess entsprechen. Jeder Bittermelonenring ist mit Fleisch gefüllt, an beiden Enden leicht prall, wobei Melone und Füllung fest miteinander verbunden sind. Beim Wenden, Anrichten oder Anheben bewegen sich beide als eine Einheit; die Füllung darf nicht herausfallen oder die Melonenwände durchdringen. Verwenden Sie durchgehend dasselbe hölzerne Schneidebrett, dieselbe Edelstahlschüssel, dieselbe flache schwarze Pfanne und denselben flachen weißen runden Teller. Zutatengröße, Werkzeugfarben und Lichtrichtung müssen konsistent bleiben. Generieren Sie keinen Text, keine Untertitel, Logos, Wasserzeichen, UIs oder Voiceovers. Falls Audio generiert wird, behalten Sie nur natürliche Geräusche wie Hacken, Anbraten und Kochen bei; Sprechertext und Musik werden in der Postproduktion hinzugefügt. Segment 1: Schneiden und Entkernen Generieren Sie 10 Sekunden vertikales 9:16-Footage für einen realistischen Werbespot für „Gefüllte Bittermelone nach Hakka-Art“. 0-3s: Zwei gewaschene frische Bittermelonen auf einem Holzbrett, natürliches Smaragdgrün mit deutlichen Unebenheiten. Frisches Schweinefleisch, Shiitake-Pilze sowie kleine Mengen Frühlingszwiebeln, Ingwer und Knoblauch liegen daneben; der Hintergrund ist aufgeräumt. 3-6s: Ein Koch schneidet die Bittermelone mit einem chinesischen Hackmesser in ca. 2,5–3 cm dicke Ringe. Die Klinge hat echten Kontakt mit der Zutat; die Schnitte sind sauber, die Ringe dick und nicht dünn geschnitten. 6-9s: Ein kleiner Löffel rotiert entlang der Innenwand der Ringe, schabt die Samen und das weiße Mark heraus und entfernt vorsichtig die restliche Membran. Die Melonenwand bleibt intakt und darf nicht zerbrechen oder automatisch hohl werden. 9-10s: Zeigen Sie das ausgewählte Set aus 8 hohlen Bittermelonenringen, ordentlich auf einem Vorbereitungstablett angeordnet. Die Kamera zoomt auf einen Ring und zeigt deutlich Haut, Wand und Hohlstruktur. Nutzen Sie warmes Seitenlicht, langsame Kamerafahrten und Makro-Wechsel. Fokus auf den Kontaktpunkt von Messer/Löffel und Zutat; vermeiden Sie Bewegungsunschärfe und Überbelichtung. [Vermeiden] Paprikaformen, Gurkenformen, dünne Scheiben, zerbrochene Ringe, Samenreste, automatisches Aushöhlen, Zutaten, die aus dem Nichts erscheinen, Finger-Clipping, Untertitel, Wasserzeichen. Segment 2: Mischen und Füllen Generieren Sie 10 Sekunden vertikales 9:16-Footage mit den gleichen 8 Ringen aus dem vorherigen Segment. 0-2s: Die hohlen Ringe auf dem Tablett kommen in den Vordergrund, die Kamera schwenkt langsam zu einer Edelstahlschüssel. Die Schüssel enthält handgehackte Schweinefleischfüllung, Shiitake-Stückchen und Gewürze; das Fleisch hat eine natürliche Textur, keine glatte Paste. 2-4s: Nutzen Sie natürliche schnelle Schnitte, um die Zugabe von Sojasauce, Austernsauce, Pfeffer, Eiweiß und Stärke zu zeigen, während in eine Richtung gerührt wird. Die Füllung bindet allmählich, aber kleine Schweinefleischpartikel und dunkle Shiitake-Stückchen sind noch sichtbar. 4-8s: Eine Hand hält einen Bittermelonenring, während die andere mit einem kleinen Löffel das Fleisch schrittweise einfüllt. Zuerst den Boden füllen, dann gegen die Innenwände drücken und schließlich oben abschließen. Die Füllung sitzt fest an der Wand ohne große Lücken; beide Enden sind leicht prall, aber nicht zu hohen Fleischbällchen aufgetürmt. 8-10s: Natürlicher Schnitt zum Set der 8 bereits gefüllten Bittermelonenringe. Das Füllvolumen ist konsistent, die Ringe behalten ihre ursprüngliche Dicke und ihren Durchmesser. Zum Schluss das Tablett in Richtung Herd bewegen. Wechseln Sie zwischen Nahaufnahmen und Aufsichten, Fokus auf den Löffel, der das Fleisch festdrückt. Warmes weiches Licht, realistische Handbewegungen, Zutatenoberflächen sind nicht übermäßig glänzend. [Vermeiden] Fleisch, das Wände durchdringt, eigenständige Fleischbällchen, hohle Füllung, Überlaufen, verformte Ringe, einheitliche Paste, Saucenflecken, plötzlich zusätzliche Ringe, verformte Finger, Untertitel, Wasserzeichen. Segment 3: Anbraten und Schmoren Generieren Sie 10 Sekunden vertikales 9:16-Footage zum Anbraten und Schmoren. 0-3s: Die gleiche flache schwarze Pfanne erhitzt sich mit einer dünnen Schicht Erdnussöl. Die gefüllten Bittermelonen aus dem vorherigen Segment flach in die Pfanne legen, Fleischseite nach unten, in einer Schicht ohne Überlappung. Kleine Ölblasen und natürliche Bratgeräusche an den Kontaktpunkten. 3-5s: Der Koch verwendet einen dünnen Pfannenwender, um einen Bittermelonenring vollständig von unten zu stützen und langsam zu wenden, um die goldbraun gebratene Fleischseite zu zeigen, dann die andere Seite anbraten. Ring und Fleisch müssen zusammen wenden; das Fleisch darf nicht in der Pfanne bleiben, während sich nur der Ring bewegt. 5-7s: Eine kleine Menge Wasser oder Brühe am Pfannenrand hinzufügen, sodass eine flache Schicht entsteht, die die Bittermelone nicht vollständig bedeckt. Mit dem gleichen Deckel abdecken. 7-10s: Nutzen Sie natürliche Zeitsprünge, um den Schmorprozess darzustellen, statt sofortiges Kochen. Beim Aufdecken ist die Bittermelone weich gelb-grün, die Wand ist weich, aber nicht matschig, und das Fleisch ist vollständig gegart, prall und goldbraun gebraten. Warmes Seitenlicht, Übergang von Halbnah- zu Makroaufnahmen, Fokus auf Blasen, die gebratene Oberfläche und natürlichen Dampf. Dampf sollte nicht alle Zutaten verdecken. [Vermeiden] Kochen in einem großen Topf, Frittieren, verkohlte Oberflächen, matschige Melone, dünner werdende Ringe, herausfallendes Fleisch, rohes rosa Fleisch, rohes Aussehen nach dem Schmoren, Farbveränderungen der Pfanne, Mengenänderungen, Untertitel, Wasserzeichen. Segment 4: Glasieren und Anrichten Nahaufnahme Generieren Sie 10 Sekunden vertikales 9:16-Footage für den finalen 7-sekündigen Werbespot. 0-3s: Gewürze und Stärkewasser zum restlichen Pfannensaft geben, die Pfanne sanft schwenken, um eine klare, hellbraune dünne Glasur zu erzeugen. Die Glasur überzieht die Zutaten leicht, ohne ein dickes Gel zu bilden. 3-6s: Mit einem Pfannenwender die gefüllten Melonen von unten stützen und durch natürliche Schnitte anrichten. Den gleichen flachen weißen runden Teller verwenden; 8 Ringe in einer Schicht angeordnet, gebratene Fleischseite nach oben, nicht turmartig gestapelt. 6-8s: Mit einem kleinen Löffel eine kleine Menge dünne Glasur gleichmäßig über Melone und Fleisch träufeln, um einen leichten Glanz zu erzeugen. Hauttextur, gegarte Fleischpartikel und Shiitake-Stückchen bleiben klar sichtbar und werden nicht von dicker Sauce bedeckt. 8-10s: Ein Paar Holzstäbchen hebt vorsichtig eine ganze gefüllte Bittermelone von der Seite an. Ring und Fleisch bleiben verbunden; die Zutat hat echtes Gewicht, eine kleine Menge Glasur tropft natürlich zurück auf den Teller. Ein leerer Platz bleibt auf dem Teller und füllt sich nicht automatisch auf. Die Kamera zoomt langsam heran, Fokus auf die weiche gelb-grüne Wand, das goldene Fleisch und die klare Glasur. Weicher, unscharfer Hintergrund, Verweilen auf dem angehobenen Endprodukt. [Vermeiden] Herausfallendes Fleisch, zerbrochene Ringe, zerdrücktes Fleisch, Tofu-Textur, dickes Gel-Glanzmittel, übermäßiges Öl, dunkle Sauce, sich automatisch auffüllende Zutaten, zusätzliche Garnituren, Reis, Untertitel, Wasserzeichen. Voiceover-Stil-Prompt: Chinesisch-mandarinische Werbesprecher-Stimme, natürlich und warm, klare Aussprache, freundlich-häusliches Gefühl. Gleichmäßiges Tempo, leichte Pausen am Satzende. Betonen Sie „erst frisch, dann süß“, „jeder einzelne prall“, „zart und saftig“ und „Geschmack von Zuhause“. Keine übertriebene Verkaufsmasche, kein mechanisches Vorlesen. Korrekturen häufiger Probleme: Fleisch fällt heraus: Der Bittermelonenring und die innere Fleischfüllung sind fest verbunden und bewegen sich als eine Einheit. Der Pfannenwender stützt beim Wenden den gesamten Boden; die Füllung darf beim Anheben nicht herausrutschen, fallen oder durch die Melonenwand dringen. Bittermelone sieht verkocht aus: Die Bittermelone ist weich und gar, aber die Wand behält ihre volle Dicke und Ringstruktur. Die Oberfläche ist weich und feucht, nicht kollabiert, zerbrochen oder geschmolzen. Fleisch sieht aus wie Tofu: Gegartes Fleisch muss kleine handgehackte Partikel, Shiitake-Stückchen und eine natürlich unebene Oberfläche haben; die gebratene Seite ist goldbraun, kein einheitlich weißer, glatter, texturloser Block oder Paste. Glasur ist zu dick: Die Glasur ist eine klare, hellbraune dünne Sauce mit Fließfähigkeit, die nur leicht an der Oberfläche haftet; Melonen-Haut und Fleischtextur sollten sichtbar bleiben, ohne wie eine gelatineartige dicke Paste zu wirken.

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Von @Ryan
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[Allgemeine Szeneneinstellung] 10 Sekunden, vertikal 9:16. Realistischer High-End-Food-Werbespot, dieselbe warm getönte Hakka-Küche, derselbe alte hölzerne Arbeitstisch, derselbe schwarze Eisentopf, dieselbe ganze Ente mit gleichbleibender Größe und Erscheinung. Licht von links durch das Fenster, geringe Schärfentiefe, realistische Lebensmitteltextur, dezenter Dampf und natürlicher Ölglanz. Langsame und stetige Kamerabewegung, primär kontinuierliche Aufnahmen innerhalb der Segmente. Nur natürliches Umgebungsgeräusch beim Kochen, keine generierte Erzählung oder Musik. [Allgemeine negative Einschränkungen] Kein Text, keine Untertitel, Logos, Verpackungen, irrelevanten Utensilien oder plötzlich hinzugefügte Beilagen; keine redundanten Gliedmaßen, Fingerdeformitäten, Zutatenverdopplung, Verformung des Kochgeschirrs, schmelzende Lebensmittel oder sofortiges Garen. Behalten Sie normale Kochvorgänge und ein Gefühl für Gewicht bei. Segment 1: Vorstellung der Zutaten Eine gesäuberte ganze Ente wird auf denselben hölzernen Arbeitstisch gelegt, zusammen mit drei kleinen Schalen mit Reiswein, Sojasauce und Kandiszuckerwasser sowie Ingwerscheiben und Frühlingszwiebelstücken. Beginnend mit einer Nahaufnahme trocknet eine Hand die Entenhaut sanft mit Küchenpapier ab. Die Kamera fährt langsam vor und zeigt die Textur der Entenhaut und die Qualität der Sauce. Schließlich wird der Entenkörper stetig angehoben und in Richtung des nahegelegenen Eisentopfs bewegt, um den Aktionsübergang für das nächste Segment zu erleichtern. Behalten Sie den frischen/rohen Zustand bei, keine vorzeitige Färbung oder Textur von gekochtem Fleisch. Segment 2: Anbraten und Hinzufügen der Sauce Im selben schwarzen Eisentopf wird die ganze Ente gleichmäßig goldbraun angebraten, umgeben von Ingwerscheiben, Frühlingszwiebelstücken und einer kleinen Menge Entenfett. Ein Pfannenwender stützt den Entenkörper stetig ab und zeigt winzige Blasen vom Anbraten am Topfboden, dann langsam den vorbereiteten Reiswein, die Sojasauce und das Kandiszuckerwasser hinzufügen. Die Kamera bewegt sich von einer Nahaufnahme des Topfrands zu einer Nahaufnahme der Entenhaut; die Sauce kocht beim Kontakt mit dem heißen Topf natürlich auf. Endet mit dem goldenen Entenkörper und der frisch kochenden Sauce. Lassen Sie den Entenkörper nicht sofort tiefrot werden und lassen Sie die Flüssigkeit nicht in Luft auflösen. Segment 3: Schmoren und Übergießen Fortsetzung mit demselben Kochgeschirr und derselben Szene. Die ganze Ente schmort bei schwacher Hitze in der Sauce, die Haut zeigt allmählich eine feuchte Sojasaucenfarbe. Eine Hand verwendet einen langstieligen Löffel, um den ursprünglichen Saft aus dem Topf zu schöpfen und ihn langsam über den Rücken der Ente zu träufeln; die Sauce fließt an der Haut entlang und tropft zurück in den Topf. Folgen Sie der Übergießaktion mit einer seitlichen Makroaufnahme, die realistischen Dampf, sanftes Köcheln und den Glanz der Entenhaut hervorhebt. Endet mit dem intakten Entenkörper, um eine Referenz für die finale Anrichte-Aufnahme zu bieten. Kein heftiges Kochen, kein Entenfleisch, das abfällt oder sich verformt. Segment 4: Produktpräsentation Auf demselben Küchen-Arbeitstisch wird die gehackte Drei-Tassen-Ente ordentlich angerichtet, die Haut ist rot und glänzend, und die Fleischstücke behalten realistische Querschnitte und Schichten bei. Zeigen Sie zuerst die Hautoberfläche aus einer Nahaufnahme in niedriger Perspektive, dann träufeln Sie langsam den konzentrierten ursprünglichen Saft mit einem Löffel darüber, wobei die Sauce natürlich haftet. Schließlich nimmt ein Paar Stäbchen ein Stück Entenfleisch mit Haut auf, die Kamera nähert sich langsam und fokussiert auf die Details der Entenhaut, die Fleischqualität und die Saucenbeschichtung, mit einer weichen Hintergrundunschärfe. Fügen Sie keine neuen Dekorationen, Reis oder ein zweites Gericht hinzu; kein übertriebenes käseartiges Ziehen. [Voiceover-Skript] Authentische Hakka-Drei-Tassen-Ente beginnt mit einer guten Ente. Waschen und trocknen Sie die frische Ente; blanchieren Sie sie nicht, um den authentischsten Entenduft zu bewahren. Dünsten Sie Ingwer- und Frühlingszwiebelstücke an, bis sie duften, braten Sie die ganze Ente im Topf an, um überschüssiges Fett auszulassen. Von beiden Seiten goldbraun anbraten, dann Reiswein, Sojasauce und Kandiszuckerwasser hinzufügen. Die Sauce zum Kochen bringen, dann 45 Minuten bei schwacher Hitze schmoren. Zwischendurch wenden und kontinuierlich übergießen, damit die Aromen von Reiswein, Sojasauce und Süße gleichmäßig in das Fleisch eindringen. Zum Schluss die Hitze erhöhen, um den ursprünglichen Saft einzudicken, bis die Entenhaut rot und glänzend ist und die Sauce am Körper haftet. Vor dem Hacken leicht abkühlen lassen, dann den ursprünglichen Saft darüber träufeln – das ist die milde und geschmackvolle Hakka-Drei-Tassen-Ente. [Synthese-Befehl] 'Verwenden Sie die Food-Commercial-Production-Skill, führen Sie die Videos in der Reihenfolge 1, 2, 3, 4 zusammen. Verwenden Sie den bestätigten Originaltext für das Voiceover, generieren Sie ein kontinuierliches Doubao-Voiceover in einem Durchgang. Ziel: 40 Sekunden, 1080x1920, 24fps, behalten Sie das originale Video-Umgebungsgeräusch in geringer Lautstärke bei, Ausgabe als MP4, Keyframe-Prüfbilder und Verifizierungsbericht.'

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Von @Oogie
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Erstelle ein 30-sekündiges, ultra-realistisches 1080p-Privatvideo einer jungen Koreanerin, die selbstbewusst die Spicy-Food-Challenge ihrer Freundin annimmt, nur um dann völlig die Fassung zu verlieren, als die Schärfe einsetzt. Kein Referenzbild. HAUPTPERSON: Junge Koreanerin Anfang 20, lässige und verspielte Ausstrahlung, natürliches Make-up, ausdrucksstarkes Gesicht, das von süffisantem Selbstbewusstsein zu echter Verzweiflung wechselt. Die Haare sind zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, „damit sie nicht im Weg sind“, ein paar lose Strähnen haben sich bereits gelöst, kleine Ohrstecker. Sie trägt einen übergroßen grauen Hoodie mit hochgekrempelten Ärmeln und eine lockere Jogginghose; sie sitzt im Schneidersitz auf dem Boden, als würde sie sich für einen Kampf bereitmachen. Behalte Gesicht, Frisur, Kleidung, Körperproportionen und Erscheinungsbild während des gesamten Videos bei. SETTING: Ein gemütliches, bewohntes Wohnzimmer, spätes Nachmittagslicht fällt durch das Fenster. Ein niedriger Couchtisch, auf dem eine Reihe von immer schärfer werdenden Tteokbokki-/Ramen-Schalen aufgereiht ist, ein Stapel Servietten, ein Milchkarton und ein Glas Wasser für den Notfall, ein Handy, das gegen eine Wasserflasche gelehnt die Zeit stoppt, eine halb leer gegessene Snacktüte und eine Decke, die auf dem Sofa hinter ihr liegt. Gewöhnlich, leicht unordentlich, sehr echt. KAMERA / VISUELLE ÄSTHETIK: Rohes, persönliches Filmmaterial, das von ihrer Freundin mit dem Handy aufgenommen wurde, durchgehend starkes Handheld-Vlog-Wackeln. Die Kamera wackelt leicht, wenn die Freundin ihre Position ändert, um bessere Winkel ihres Gesichts einzufangen. Der Autofokus sucht zwischen den dampfenden Schalen und ihrem Gesicht. Leichtes Bewegungsrauschen, wenn sie panisch nach dem Wasser greift. Die Belichtung ändert sich leicht, während das Nachmittagslicht wandert. Sichtbares digitales Rauschen, leicht warmer Farbstich durch das Fensterlicht. Keine Stabilisierung, kein filmischer Schliff – es sollte sich wie ein echtes Video anfühlen, das für eine Gruppenchat-Wette gedreht wurde. 00:00–00:05 — DER SELBSTBEWUSSTE START: Sie krempelt theatralisch die Ärmel hoch und lässt ihre Fingerknöchel über den Schalen knacken, als stünde ihr etwas Ernstes bevor. Sie schaut völlig unbeeindruckt in die Kamera, süffisantes Lächeln. „Das ist gar nichts. Ich bin mit scharfem Essen aufgewachsen.“ 00:05–00:10 — DER ERSTE BISS: Sie nimmt die erste, mildeste Schale und beißt selbstbewusst hinein, kaut lässig und nickt, als wäre es einfach. „Siehst du? Gar nichts.“ Die Kamera bleibt ruhig, ihre Freundin ist aus dem Off deutlich unbeeindruckt: „Das ist im Grunde Ketchup, mach weiter.“ 00:10–00:15 — DER UMSCHWUNG: Sie geht zur zweiten, schärferen Schale über. Nach ein paar Bissen wird ihr Nicken langsamer. Ihre Augen beginnen leicht zu tränen und sie greift nach dem Wasserglas, „nur um es runterzuspülen“, während sie immer noch versucht, lässig zu wirken. Ihre Stimme klingt leicht angestrengt: „Es ist – es ist okay, es ist nur warm.“ Die Kamera fährt leicht heran und fängt den Schweiß ein, der sich auf ihrer Stirn bildet. 00:15–00:20 — KONTROLLVERLUST: Sie erreicht die schärfste Schale. Nach einem Bissen verändert sich ihr ganzes Gesicht – die Augen werden groß, sie fächelt sich mit der Hand Luft zu, greift nach dem Milchkarton und trinkt direkt daraus. Sie stellt ihn hart ab, atmet schnell und zeigt anklagend auf die Schale. „Okay – okay, die ist nicht normal, das ist nicht –“ Die Kamera wackelt, als ihre Freundin hinter der Kamera in Gelächter ausbricht. 00:20–00:25 — VÖLLIGER ZUSAMMENBRUCH: Sie greift nach einer Serviette, fächelt sich den Mund zu, während sie ein gequältes Geräusch macht und leicht hin und her wippt. Sie greift wieder nach dem Wasser, stürzt es hinunter, bereut es sofort und greift wieder zur Milch. Ihre Freundin hinter der Kamera kann vor Lachen kaum noch ruhig filmen: „Du hast gesagt, du bist mit scharfem Essen aufgewachsen?!“ Sie wirft einen tränenreichen Blick in die Kamera, ohne antworten zu können, während sie sich immer noch Luft zufächelt. 00:25–00:30 — DER LETZTE MOMENT: Sie lässt sich besiegt gegen das Sofa zurückfallen, den Milchkarton an die Brust gepresst, das Gesicht gerötet und die Augen immer noch tränend. Sie schaut in die Kamera, die Stimme heiser und kläglich. „...Ich bin nicht mit scharfem Essen aufgewachsen. Ich habe gelogen.“ Sie zeigt schwach einen Daumen nach unten, während das Bild durch das Lachen ihrer Freundin wackelt und das Video abrupt schwarz wird. AUDIO: Nur natürlicher Umgebungston: Kauen, Schniefen, übertriebenes Ausatmen und Keuchen, Geräusche vom Öffnen und Trinken des Milchkartons, raschelnde Servietten, das echte Lachen der Freundin aus dem Off, Gläser, die gegen den Tisch klirren, und das Geräusch der Handheld-Kamera. Keine Musik. Keine Erzählstimme. Keine künstlichen Soundeffekte. Gesprochene Zeilen: „Das ist gar nichts. Ich bin mit scharfem Essen aufgewachsen.“ / „Siehst du? Gar nichts.“ / „Das ist im Grunde Ketchup, mach weiter.“ (Freundin) / „Es ist – es ist okay, es ist nur warm.“ / „Okay – okay, die ist nicht normal, das ist nicht –“ / „Du hast gesagt, du bist mit scharfem Essen aufgewachsen?!“ (Freundin) / „...Ich bin nicht mit scharfem Essen aufgewachsen. Ich habe gelogen.“ FAZIT: Echte, eskalierende physische Komik, die vollständig auf echten Reaktionen auf echte Schärfe basiert – selbstbewusste Verleugnung, die in völlige Kapitulation umschlägt. Lustig, nachvollziehbar, wirkt ungeskriptet, die Art von Video, die man direkt mit einem „lmaooo“ in einen Gruppenchat schickt. Kein übertriebenes Schauspiel, nur echte Reaktionen auf die Schärfe. Kein falsches „Durchhalten“ – die Komik entsteht dadurch, wie schnell und vollständig ihre Fassung bricht.

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Von @Julia
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Hochwertige, realistische 4K-Werbesequenz für ein Frühstück in einer hellen, sonnendurchfluteten modernen Küche. Eine schöne Frau in einem weißen Satinbademantel hält lächelnd eine gelbe Packung „Honey Crunch Cereal“ in der Hand. Sanfte Szenenübergänge zeigen: 1) Sie schüttet goldene Cerealienflocken und Mandeln in eine weiße Schüssel. 2) Frische Milch wird in Zeitlupe aus einer Glasflasche über die Cerealien gegossen. 3) Sie lächelt und nimmt einen köstlichen Bissen mit einem Löffel. 4) Eine filmische Makro-Nahaufnahme von goldenem Honig, der sanft über die Schüssel fließt, mit der Cerealienpackung im unscharfen Hintergrund. Warmes Morgenlicht, hyperrealistisch, luxuriöse Ästhetik, flüssige Kamerabewegungen, 60 fps.

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Gemini
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Erstelle einen rasanten, filmischen Werbespot für den Bloodline Coffee Chocolate Bar mit dramatischen Schokoladenspritzern, fliegenden Kaffeebohnen und dynamischen Nahaufnahmen. Präsentiere die elegante schwarz-goldene Verpackung und zeige anschließend, wie der Riegel zerbrochen wird, um das flüssige Karamell und das reichhaltige Schokoladeninnere freizulegen. Setze das Produkt auf einer reflektierenden Bühne bei warmer Beleuchtung in Szene, gefolgt von einem jungen Mann, der einen Bissen genießt, während Kaffeebohnen um ihn herum schweben. Beende den Spot damit, dass der Schokoladenriegel durch einen wirbelnden Schokoladen-Kaffee-Strudel fliegt, gefolgt vom Markenlogo und dem finalen Slogan: „UNLEASH YOUR ENERGY.“

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Japanische Vollfarbanimation. Ein rasanter Whip-Pan-Shot, der durch den belebten Zentralmarkt Les Halles im Paris des späten 19. Jahrhunderts fegt; schnelle und energiegeladene Kamerabewegungen, während Händler ihre Stände öffnen; farbenfroher Käse, Wein, Brot, Blumen und frische Produkte fliegen vorbei, Pferdekutschen und frühe Automobile eilen vorüber; hohe Energie kombiniert mit einer rauen Schönheit und Strahlen warmen Morgenlichts.

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Gemini
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{ "video_duration": "10 Sekunden", "aspect_ratio": "16:9", "sequence": [ { "time": "0-2 Sek.", "scene": "Großer Aufbau", "camera": "Weite filmische Luftaufnahme mit Zoom nach vorne", "action": "Eine riesige, frisch gebackene Pizza liegt auf einem Holztisch wie eine gewaltige Baustelle. Dutzende winzige Arbeiter eilen mit Miniatur-Ladern, Kränen, Lieferwagen und Ausrüstung herbei, um die perfekte Pizza zu bauen.", "sound_design": "Helle, verspielte Musik, winzige Motorengeräusche, rollende Räder, subtile Bauaktivitäten." }, { "time": "2-4 Sek.", "scene": "Soßen- und Käseschicht", "camera": "Mittlerer seitlicher Tracking-Shot", "action": "Ein Miniatur-Imbisswagen pumpt reichhaltige rote Tomatensoße über die Pizza, während winzige Arbeiter sie mit kleinen Spachteln glattstreichen. Ein weiteres Team folgt dahinter und bedeckt die Oberfläche mit einer dicken Schicht geriebenem Mozzarella.", "sound_design": "Sanftes Soßengießen, Schaben von Spachteln, Käserauschen, fröhliche rhythmische Musik." }, { "time": "4-6 Sek.", "scene": "Belag in Bewegung", "camera": "Makro-Nahaufnahme mit sanfter Zeitlupe", "action": "Winzige Förderbänder transportieren bunte Zutaten wie Peperoni, Pilze, Paprika, Oliven und frisches Basilikum. Die Miniatur-Arbeiter platzieren jeden Belag präzise auf der käsebedeckten Oberfläche.", "sound_design": "Bewegung des Förderbands, Geräusche von fallenden Zutaten, zarte magische Klänge, schwungvolle musikalische Akzente." }, { "time": "6-8 Sek.", "scene": "Letzter Belag-Lift", "camera": "Dramatische filmische Froschperspektive", "action": "Ein Miniatur-Kran hebt eine überdimensionale Peperoni-Scheibe in die Mitte der Pizza. Arbeiter unten ziehen an Führungsseilen und geben sich gegenseitig Signale, während der Belag langsam an seinen Platz manövriert wird.", "sound_design": "Kleiner Kranmotor, Geräusche von Seilspannung, mechanisches Klicken, ansteigende filmische Orchestermusik." }, { "time": "8-10 Sek.", "scene": "Großes Pizza-Finale", "camera": "Flüssige 360-Grad-Orbit-Nahaufnahme", "action": "Der letzte Belag landet perfekt an seinem Platz. Ein Ausbruch aus buntem Konfetti füllt die Miniaturwelt, während die winzigen Arbeiter jubeln und feiern. Die Kamera schwenkt um die fertige Pizza und enthüllt den glänzenden geschmolzenen Käse, die bunten Beläge und den goldbraunen Rand, bevor sie mit einer zufriedenstellenden Heldenaufnahme endet.", "sound_design": "Feierliches Ploppen, freudiger Jubel, winzige Trillerpfeifen, erhebender orchestraler Abschluss." } ], "visual_style": { "animation_quality": "Von Pixar inspirierte Premium-3D-Animation", "world_design": "Charmante Miniatur-Baustellenwelt rund um eine überdimensionale Pizza", "color_palette": "Warme Rottöne, goldene Brauntöne, cremige Käsetöne und leuchtend bunte Beläge", "lighting": "Sanfte, warme goldene Beleuchtung mit dezenten filmischen Highlights", "detail": "Hochdetaillierte Lebensmitteltexturen, Miniaturmaschinen, realistisch geschmolzener Käse, knackige Beläge und ausdrucksstarke winzige Charaktere", "camera": "Flüssige filmische Bewegungen, Makrofotografie-Gefühl, sanfte Übergänge, geringe Schärfentiefe", "overall_feel": "Niedlich, verspielt, visuell befriedigend, poliert, hochwertig und skurril", "resolution": "720p" }}

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Erstellen Sie ein kurzes, von Studio Ghibli inspiriertes Animationsvideo, das die gemütliche Zubereitung eines traditionellen philippinischen Frühstücks zeigt. Beginnen Sie mit dem Einkauf von Lucky Me! Pancit Canton und SPAM, zeigen Sie dann, wie der SPAM aufgeschnitten und gebraten wird, Eier in Butter gerührt werden und Knoblauch für Sinangag mit Reis angebraten wird. Bereiten Sie Instant-Kaffee mit heißem, dampfendem Wasser zu. Enden Sie mit einer wunderschönen ländlichen Szene mit einem Bahay Kubo aus Bambus inmitten üppiger Reisfelder, wo die fertige Mahlzeit aus Knoblauchreis, Rührei, gebratenem SPAM, Tuyo, Pancit Canton und heißem Kaffee auf einem Bambustisch unter einem strahlend blauen Himmel serviert wird.

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Hauptperson: Junge Spanierin, 25 Jahre alt, natürliches Alltagserscheinungsbild, schulterlanges dunkelbraunes Haar, offen getragen mit leicht fransigem Pony, realistische Hautstruktur, dezentes Make-up, entspannte Persönlichkeit nach der Arbeit. Sie trägt ein verwaschenes terrakottafarbenes T-Shirt, eine leichte beige Strickjacke, eine dunkelblaue Jeans mit hoher Taille, abgenutzte weiße Sneaker und eine einfache Stofftasche. Identität, Kleidung, Frisur und Aussehen müssen durchgehend konsistent bleiben. Ort: Ein gewöhnliches Wohnviertel in Madrid an einem warmen Wochentagabend. Kleiner lokaler Lebensmittelladen, Wohnhäuser mit Balkonen, geparkte Kleinwagen, Motorroller, Platanen, geflieste Gehwege, Müllcontainer und Anwohner, die von der Arbeit nach Hause kommen. Keine berühmten Sehenswürdigkeiten, Touristenstraßen oder inszenierten Aktivitäten. Visueller Stil: Ultrarealistischer Dokumentarstil. Echtes Alltagsverhalten, natürliche Körpersprache, spontane lokale Interaktionen, authentische Atmosphäre eines spanischen Viertels. Kamerastil: Consumer-MiniDV-Camcorder aus den frühen 2000er Jahren. Starkes Handkamera-Wackeln, unperfekte Bildausschnitte, Autofokus-Pumpen zwischen den Regalen und ihrem Gesicht, Belichtungsschwankungen beim Betreten und Verlassen des Ladens, verblasste Farben, weicher Kontrast, leichte Bewegungsunschärfe, DV-Kompressionsartefakte, leichtes Sensorrauschen, keine Stabilisierung. 00:00–00:03 Sie geht den Gehweg im Wohnviertel entlang und trägt eine leere Stofftasche. Sie prüft einen handgeschriebenen Einkaufszettel, während sie sich einem kleinen Laden in der Nachbarschaft nähert. 00:03–00:06 Im Laden nimmt sie Tomaten und Orangen in die Hand, vergleicht sie beiläufig und legt sie dann in ihren Korb. Der Autofokus fokussiert kurz auf das bunte Obst. 00:06–00:09 Sie wählt einen Laib Brot und einen Karton Milch aus. Der Ladenbesitzer grüßt sie hinter dem Tresen, und sie antwortet mit einem freundlichen Lächeln. 00:09–00:12 Draußen ordnet sie die Einkäufe in ihrer Tasche, während sie unter einem Baum steht. Ein Motorroller fährt langsam hinter ihr vorbei. 00:12–00:15 Sie bemerkt den Camcorder, lacht leise, hebt die Einkaufstasche, als wollte sie zeigen, was sie gekauft hat, und geht weiter in Richtung ihrer Wohnung. Der Kameramann folgt ihr ein paar Schritte, bevor er versehentlich auf den Boden filmt und das Bild schwarz wird. Audio: Nur natürliche Umgebungsgeräusche – spanische Unterhaltungen, Ladenglocke, raschelnde Einkaufstüten, Schritte, Motorroller, ferner Verkehr, Vögel, Geräusche aus den Wohnungen und leichtes Geplauder aus der Nachbarschaft. Keine Musik. Kein Kommentar. Ziel: Ein vergessenes MiniDV-Heimvideo aus dem Jahr 2004, das einen gewöhnlichen Einkauf nach der Arbeit in Madrid festhält – lokal, zwanglos, unperfekt, warm, nostalgisch und absolut glaubwürdig.

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Erstelle einen 30-sekündigen, ultra-fotorealistischen, filmischen koreanischen Lifestyle-Vlog und verwende das hochgeladene STORYBOARD MASTER REFERENCE IMAGE als PRIMÄRE VISUELLE REFERENZ. WICHTIG: Folge den Storyboard-Panels in chronologischer Reihenfolge. Die GLEICHE weibliche Person, die im Storyboard zu sehen ist, muss im gesamten Video erscheinen. CHARAKTERKONSISTENZ: Nutze das hochgeladene Storyboard als STRIKTE Identitäts- und visuelle Referenz. Bewahre exakt dasselbe: Gesicht, Gesichtszüge, Augen, Augenbrauen, Nase, Lippen, Kieferpartie, Hautton, Haar, Frisur, Haarfarbe, Körperproportionen, Outfit, Accessoires und die gesamte Identität. Erstelle KEINE andere Frau. Ändere NICHT ihr Gesicht, ihre Frisur oder ihr Outfit zwischen den Szenen. Alle Szenen müssen sich wie EIN zusammenhängender Tag in Seoul anfühlen. ================================================== 0–4 SEKUNDEN — AUFWACHEN ================================================== Folge STORYBOARD PANEL 1. Früher Morgen in demselben modernen koreanischen Apartment-Schlafzimmer. Das Mädchen wacht natürlich auf. Sie setzt sich im Bett auf, öffnet sanft die Vorhänge und blickt auf die Aussicht auf die Stadt Seoul. Weiches Morgenlicht fällt in den Raum. Nutze einen langsamen filmischen Kamera-Push-in. Natürlicher, verschlafener Morgenausdruck. Sie spricht sanft auf Koreanisch: „Good morning.“ (Guten Morgen). Präzises koreanisches Lip-Sync. ================================================== 4–7 SEKUNDEN — MORGENROUTINE ================================================== Folge STORYBOARD PANEL 2. Dasselbe Mädchen betritt das Badezimmer. Sie wäscht ihr Gesicht. Sie trägt eine kleine Menge Hautpflegeprodukte auf. Zeige realistisches Wasser, Spiegelreflexionen und Hautpflegeprodukte. Nutze schnelle, natürliche Lifestyle-Vlog-Schnitte. Kein Outfitwechsel. Natürliches Badezimmer-Ambiente. Kein Dialog erforderlich. ================================================== 7–11 SEKUNDEN — KOREANISCHES FRÜHSTÜCK ================================================== Folge STORYBOARD PANEL 3. Dasselbe Mädchen betritt die Küche. Zeige, wie sie ein einfaches koreanisches Frühstück zubereitet. Zeige deutlich: gedämpften weißen Reis, Spiegelei, Kimchi, koreanischen Seetang, kleine koreanische Beilagen, Keramikschalen, Stäbchen. Sie richtet das Essen ordentlich auf dem Esstisch an. Nutze schöne Nahaufnahmen vom Essen. Zeige, wie der Dampf natürlich vom warmen Reis aufsteigt. Warmes Morgenlicht. ================================================== 11–14 SEKUNDEN — FRÜHSTÜCKSDIALOG ================================================== Folge STORYBOARD PANEL 4. Dasselbe Mädchen sitzt am Esstisch. Sie nimmt ihre Stäbchen auf. Sie schaut natürlich in die Kamera. Sie lächelt sanft und sagt auf Koreanisch: „This breakfast looks really delicious.“ (Dieses Frühstück sieht wirklich lecker aus). Präzises koreanisches Lip-Sync. Natürliche koreanische Frauenstimme. Kein übertriebenes Schauspiel. ================================================== 14–18 SEKUNDEN — STRASSE IN SEOUL ================================================== Folge STORYBOARD PANEL 5. Dasselbe Mädchen verlässt ihr Apartment. Sie geht durch eine schöne, realistische Nachbarschaft in Seoul. Zeige: koreanische Ladenfronten, Hangul-Schilder, Fußgänger, Straßenbäume, moderne Gebäude, kleine Cafés, realistische Details der Straßen von Seoul. Sie trägt dieselbe Umhängetasche. Nutze eine flüssige Tracking-Aufnahme, die ihr von hinten folgt, und wechsle dann zu einer Frontalaufnahme beim Gehen. Natürliches Tageslicht. ================================================== 18–21 SEKUNDEN — U-BAHN IN SEOUL ================================================== Folge STORYBOARD PANEL 6. Dasselbe Mädchen betritt eine moderne U-Bahn-Station in Seoul. Sie geht durch die Station. Sie benutzt ganz natürlich ihre Fahrkarte. Zeige realistische koreanische U-Bahn-Beschilderung in Hangul. Sie geht in Richtung Bahnsteig. Nutze schnelle filmische Schnitte. Halte ihr Gesicht und ihr Outfit konsistent. ================================================== 21–26 SEKUNDEN — KOREANISCHES CAFÉ ================================================== Folge STORYBOARD PANEL 7. Dasselbe Mädchen betritt ein stilvolles koreanisches Café. Sie geht zum Tresen und bestellt ganz natürlich einen Eiskaffee. Sie spricht Koreanisch: „One iced Americano, please.“ (Einen Eiskaffee, bitte). Der Barista bereitet das Getränk zu. Zeige realistische Kaffeezubereitung. Das Mädchen erhält den Eiskaffee. Sie geht zum Fensterplatz. Warmes Café-Licht. ================================================== 26–30 SEKUNDEN — ABEND-FINALE IN SEOUL ================================================== Folge STORYBOARD PANEL 8. Dasselbe Mädchen sitzt am Fenster des Cafés. Draußen beginnen die Lichter der Stadt Seoul am Abend zu leuchten. Sie hält ihren Eiskaffee. Sie schaut friedlich nach draußen. Dann dreht sie sich langsam zur Kamera. Sie lächelt natürlich und sagt auf Koreanisch: „Have a great day today too.“ (Hab auch heute einen tollen Tag). Präzises koreanisches Lip-Sync. Halte eine schöne Nahaufnahme ihres Gesichts. Die Lichter von Seoul erzeugen ein weiches filmisches Bokeh hinter ihr. Ende mit einer sanften filmischen Schwarzblende. ================================================== STIMME & SPRACHE ================================================== ALLE gesprochenen Dialoge müssen in NATÜRLICHEM KOREANISCH sein. Verwende eine konsistente, junge koreanische Frauenstimme für die Hauptfigur. Natürliche Aussprache des Seoul-Koreanisch. Warme, freundliche, konversationelle Art. Perfekte koreanische Lippensynchronisation. Kein englischer Dialog. Kein Urdu-Dialog. Keine Roboterstimme. Kein übertriebenes Schauspiel. ================================================== KAMERASTIL ================================================== Erstklassiger filmischer koreanischer Lifestyle-Vlog. Natürliche Handkamera-Bewegungen. Flüssige Tracking-Aufnahmen. Halbtotale, weite Einstellungsgrößen. Nahaufnahmen. Makroaufnahmen vom Essen. Over-the-Shoulder-Aufnahmen. Natürliche Übergänge. Schnelle Schnitte für Routine-/U-Bahn-Szenen. Langsamere filmische Aufnahmen für das Frühstück und die finale Café-Szene. 35mm-Filmobjektiv-Ästhetik. Realistische Schärfentiefe. Natürliche Bewegungsunschärfe. ================================================== VISUELLER STIL ================================================== Ultra-fotorealistische Live-Action. Authentische, moderne Seoul-Atmosphäre. Erstklassige koreanische Lifestyle-Ästhetik. Realistisches koreanisches Apartment. Realistische Straßen von Seoul. Realistische U-Bahn. Realistisches koreanisches Café. Natürliche Hauttextur. Realistisches Haar. Realistische Kleidung. Natürliche menschliche Bewegung. Hochwertiges filmisches Color Grading. Dezentes Filmkorn. ================================================== KONTINUITÄT — KRITISCH ================================================== Das Storyboard ist die MASTER-REFERENZ. Folge allen 8 Panels in der richtigen Reihenfolge. Dieselbe Frau durchgehend. Dasselbe Gesicht. Dieselbe Frisur. Dieselbe Haarfarbe. Dasselbe Outfit. Dieselben Accessoires. Dieselben Körperproportionen. Ändere nicht ihre Identität. Generiere in keiner Szene eine andere Frau. Ändere das Outfit nicht zwischen den Szenen. Halte das Video visuell als einen zusammenhängenden Tag verbunden. Kein Face-Morphing. Kein Identitätswechsel. Keine zufälligen Charakteränderungen. Keine verzerrten Hände. Keine zusätzlichen Finger. Keine doppelten Personen. Kein Cartoon. Kein Anime. Keine CGI-aussehenden Menschen. Keine Texteinblendungen. Keine Untertitel. Keine Logos. Kein Wasserzeichen. FINALE GESCHICHTE: AUFWACHEN → MORGENROUTINE → KOREANISCHES FRÜHSTÜCK → KOREANISCHER DIALOG → STRASSE IN SEOUL → U-BAHN → KOREANISCHES CAFÉ → NACHTANSICHT VON SEOUL → FINALE KOREANISCHE BOTSCHAFT. Lass das Endergebnis wie einen professionell gefilmten koreanischen Lifestyle-Vlog wirken und nicht wie eine KI-generierte Montage.

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Von @𝐌
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Dauer: 15s | 16:9 Landscape | Native 4K UHD | 24fps Genre: Kinoreife Slice-of-Life-Fantasy-Komödie Ziel: Ultrarealistisches Premium-Live-Action-Fantasy-Kino REFERENZ-FIXIERUNG — @<image1 Verwenden Sie @<image1 als einzige Identitätsreferenz. Bewahren Sie Charakter A exakt wie dargestellt. Genau ein Charakter A. Kein Redesign, keine Duplizierung, kein Morphing, keine Identitätsveränderung, kein Outfitwechsel oder Frisurenwechsel. KERNKONZEPT In der gemütlichen Küche einer alten Hexe versucht Charakter A, Tee aus einer verzauberten silbernen Teekanne einzuschenken. Die Teekanne steht zu weit entfernt auf einer hölzernen Arbeitsplatte. Charakter A benutzt einen Zauberstab, um sie magisch näher heranzuziehen, doch der Zauber ist viel zu stark. Die Teekanne schießt durch die Küche, fliegt direkt auf Charakter A zu, stoppt dann zentimetergenau vor dem Aufprall und schenkt von selbst sanft Tee in eine Tasse ein. SHOT 1 — 0s–4s | DAS PROBLEM Weite, cineastische Einstellung der Küche. Charakter A streckt die Hand nach einer silbernen Teekanne aus, die weit entfernt auf der hölzernen Arbeitsplatte steht. Die Hand erreicht sie offensichtlich nicht. Charakter A versucht es einmal, scheitert und wirft der Teekanne einen müden, genervten Blick zu. Langsamer Zoom hinein. Warmes Morgenlicht durch staubige Fenster. Dampf aus einem alten Kessel. Natürliche Stoffbewegung und realistische Handanatomie. SHOT 2 — 4s–7s | DER ZAUBER Mittlere Profileinstellung. Charakter A hebt langsam einen Zauberstab. Extreme Nahaufnahme der Zauberstabspitze. Silber-blaue Magie aktiviert sich mit einem zurückhaltenden Leuchten. Schnitt auf einen ausgerichteten Seitenwinkel, der zeigt: ZAUBERSTAB → OFFENER KÜCHENBEREICH → TEEKANNE Bei 6s verbindet sich ein dünnes blau-weißes magisches Band direkt mit dem Griff der Teekanne. Kontaktfunke. Die Teekanne beginnt sich sofort zu bewegen. SHOT 3 — 7s–11s | ZU VIEL KRAFT Die Teekanne schießt plötzlich mit realistischer Trägheit über die Arbeitsplatte. Eine tiefe Tracking-Kamera folgt ihr. Der Tee im Inneren schwappt sichtbar und natürlich. Die Augen von Charakter A weiten sich leicht, aber der Gesichtsausdruck bleibt zurückhaltend. Bei 9,5s kommt die Teekanne schnell in den Vordergrund. Charakter A lehnt sich instinktiv zurück. Bei 10s stoppt die Teekanne plötzlich nur Zentimeter vor dem Gesicht von Charakter A. Keine Kollision. Ein kurzer Moment der Stille. SHOT 4 — 11s–15s | PERFEKT NUTZLOSE MAGIE Charakter A betrachtet langsam die schwebende Teekanne. Die Teekanne dreht sich sanft von selbst. Der Tee fließt perfekt in eine bereitstehende Tasse. Charakter A beobachtet dies schweigend. Ein winziges, erschöpftes Blinzeln. Charakter A nimmt die Tasse und geht weg. Ende während der Bewegung. Kein Lächeln, kein Blick in die Kamera, keine Siegerpose. AUDIO + MUSIK Gemütliche Raumambiance, knarrendes Holz, Keramikgeräusche, Zauberstab-Aktivierung, magisches Summen, rauschende Luft, schwappender Tee, einschenkender Tee und Schritte. Musik: Akustikgitarre, gedämpftes Klavier, sanfte Pizzicato-Streicher, verspielte Klarinette und Besen-Perkussion. Musik bleibt unter den Soundeffekten. Keine Dialoge, Gesang, Boing-Geräusche, Zirkusmusik, Lacher vom Band oder Meme-Sounds. KAUSALITÄT TEEKANNE ZU WEIT → HAND SCHEITERT → ZAUBERSTAB WIRD GEHOBEN → MAGIE VERBINDET SICH → TEEKANNE SCHIESST LOS → SCHNELLE ANNÄHERUNG → PLÖTZLICHER STOPP → TEE WIRD EINGESCHENKT → CHARAKTER A GEHT. NEGATIVE PROMPT Zusätzliche Charaktere, doppelte Teekanne, doppelter Zauberstab, schwebende Objekte

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Von @A
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Junge Amerikanerin Anfang 20, natürlich attraktiv, realistische Hauttextur, leichtes natürliches Make-up, warmherzige und neugierige Reisende. Welliges, kastanienbraunes Haar, leicht feucht vom Regen, fällt locker über ihre Schultern. Sie trägt einen olivgrünen, übergroßen Regenmantel über einem schlichten weißen T-Shirt, Jeansshorts, weiße Sneaker, die an den Rändern bereits feucht sind, und eine kleine Canvas-Umhängetasche. Behalten Sie Gesicht, Frisur, Kleidung, Körperproportionen und das allgemeine Erscheinungsbild durchgehend bei. ORT Eine belebte Straße in Mumbai an einem warmen Monsunabend. Nasser Asphalt, in dem sich Neon- und Straßenlichter spiegeln, enge, überfüllte Gassen, alte Gebäude mit Balkonen, hängende Stromkabel, bunte Ladenschilder, Dampf, der von einem nahegelegenen Chai-Stand aufsteigt, Regenschirme, die sich durch die Menge bewegen, und Auto-Rikschas, die durch Pfützen spritzen. KAMERA / VISUELLER STIL Authentisches, persönliches Filmmaterial, das beiläufig von einem Freund mit einem Consumer-DV-Camcorder aus den frühen 2000er Jahren aufgenommen wurde. Starkes Handkamera-Wackeln, unperfekte Bildausschnitte, suchender Autofokus, verblasste Farben, weiche digitale Details, leichte Belichtungsschwankungen, mildes digitales Rauschen, gelegentliche Bewegungsunschärfe, Wassertropfen auf der Linse und versehentliche Zooms. Keine Stabilisierung, Drohnenaufnahmen, Gimbal-Bewegungen oder ausgefeilte kommerzielle Kinematografie. — UNTER EINEM VORDACH Sie steht unter einem Laden-Vordach, schützt sich vor dem Regen und beobachtet die Straße mit einem erfreuten Lächeln; man merkt, dass sie an das Monsunwetter nicht gewöhnt ist. Sie hält ihre Hand über den Rand des Vordachs hinaus, um den Regen zu spüren, und lacht leicht darüber, wie stark er ist. — HINAUS IN DEN REGEN Sie zieht die Kapuze ihres Regenmantels hoch und tritt hinaus in den Regen, während sie die nasse Straße entlanggeht. Die Kamera folgt ihr wackelig von der Seite, wobei der Regen als Streifen auf der Linse sichtbar ist. — CHAI-STAND Sie bemerkt einen kleinen, dampfenden Chai-Stand an der Ecke. Sie geht hinüber und beobachtet den Verkäufer, wie er den Tee aus der Höhe zwischen zwei Bechern hin- und hergießt. Sie reicht ihm etwas Bargeld, erhält einen kleinen Tonbecher mit Chai und umschließt ihn mit beiden Händen, um sich zu wärmen. — CHAI TRINKEN Sie nimmt einen vorsichtigen Schluck, ihre Augen weiten sich leicht angesichts des Geschmacks und der Hitze. Sie schaut in die Kamera, lächelt und nickt anerkennend. Dampf steigt aus dem Becher auf, während es um sie herum weiter regnet. — DURCH DIE MENGE GEHEN Sie geht weiter die Straße entlang, weicht sanft den Regenschirmen aus und platscht leicht durch flache Pfützen. Spiegelungen der Ladenlichter kräuseln sich auf dem nassen Boden unter ihren Sneakern. — EIN MOMENT DES SPIELS Sie springt einmal spielerisch in eine Pfütze und lacht, als das Wasser bis an ihre Schuhe spritzt. Sie blickt mit einem schelmischen Grinsen zurück zur Kamera, ihr Haar klebt leicht an ihrer feuchten Stirn. — LETZTER MOMENT Sie bleibt unter einer flackernden Straßenlaterne stehen, der Regen fällt weiterhin um sie herum, der Chai-Becher in ihrer Hand ist nun leer. Sie dreht sich zur Kamera, wischt sich ein paar Regentropfen von der Wange und lächelt herzlich. Sie sagt: „Das ist unglaublich!" Sie lacht, dreht sich um und geht in die Menge, während der Regen anhält und die Kamera noch einen Moment auf der Straße verweilt.

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