Gesichtsdetail-Scanner
Beschreibung
Tipps für bessere Ergebnisse Verwende mindestens ein Referenzbild, auf dem die Figur möglichst klar zu sehen ist. Bei mehreren Bildern sollten sie Gesicht, Kleidung und Körperproportionen deutlich aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen. Vermeide Bilder mit anderen Personen, dunklen Szenen oder Kleidung, die zu große Teile des Körpers verdeckt. Bei einem kopflosen Prompt ist es besonders wichtig festzulegen, dass der Zuschnitt just below the base of the neck beginnt. Betone außerdem no head, no face, no hair, no neck-up content, da Bildmodelle häufig versuchen, den Kopf selbstständig wieder einzufügen. Wenn du diese Anweisungen sowohl in den Bereichen Layout und Body Rules als auch im Negative Prompt verwendest, lassen sich solche Probleme deutlich reduzieren. Für die Erstellung eines 3D-Modells solltest du Front-, Side- und Back-Ansichten verwenden, in denen die Figur dieselbe Pose einnimmt und die Füße auf derselben Höhe stehen. Eine Three-quarter-Ansicht hilft dabei, die Tiefe der Körperform und die einzelnen Kleidungsteile zu überprüfen. Für Animationen solltest du zuerst ein Character Reference Sheet erstellen und anschließend jeweils ein separates Expression Sheet und Pose Sheet anlegen. Vermeide es, zahlreiche Gesichter, Posen und Emotionen auf demselben Blatt wie dem Turnaround zu kombinieren, da dadurch die Identität und die Proportionen der Figur uneinheitlich werden können.
Ähnliche Fähigkeiten
Alle anzeigen360°-Charakterreferenz-KI
Erstellt ein vollständiges Ganzkörper-Charakterreferenzblatt aus vier Winkeln (von vorn, 3/4-Ansicht, Seite und hinten). Ideal, um eine strikte Charakterkonsistenz in 3D-Modellierung, Animation und Spieleentwicklung beizubehalten.

Charakter-Referenzblatt
Für die Erstellung eines zentralen Referenzbilds einer Figur: Der Körper wird ohne Kopf dargestellt, und rechts ist nur ein einziges Gesichtsbild zu sehen.
Präzise KI-Figurenbilder
Verwandle deine Vorstellung einer Figur in direkt nutzbare Prompts und fertige Bilder. Starte mit einer kurzen Ausgangsbeschreibung oder einer thematischen Richtung und lege nach und nach wichtige Details wie Frisur, Haarschmuck, Kleidung, Gesichtsausdruck, Pose, Kamera, Licht und Szene fest. Ob historische chinesische Dame, Cyberpunk-Mädchen, japanische Figur, realistisches Porträt oder individuelle Charakterbeschreibung – aus der gewünschten Gesamtstimmung entsteht ein stimmiges, einheitliches visuelles Konzept. Du kannst die schnelle Bildgenerierung wählen und die KI die Figurenbeschreibung automatisch vervollständigen lassen. Oder du entscheidest dich für die präzise Steuerung und passt die einzelnen Elemente per Auswahl oder individuell an. Das Ergebnis enthält strukturierte Prompts auf Deutsch und Englisch sowie einen zum Stil passenden Negative Prompt. So lassen sie sich leicht verstehen, wiederverwenden und mit gängigen Modellen wie FLUX, Midjourney und SDXL nutzen. Zusätzlich wird durch KI-Bildgenerierung ein fertiges Figurenbild erstellt. Nach der Bildgenerierung kannst du einzelne Aspekte weiter verfeinern, zum Beispiel Frisur, Gesichtsausdruck, Pose, Kameraposition, Licht, Szene oder Stil. Die übrigen Einstellungen bleiben dabei erhalten, und die vorgenommenen Änderungen werden klar gekennzeichnet. Geeignet für Charakterdesign, Figurenkonzepte, Avatar-Erstellung, Illustrationsideen und die Entwicklung visueller Gestaltungskonzepte.
Gesichtsdetail-Scanner
Beschreibung
Tipps für bessere Ergebnisse Verwende mindestens ein Referenzbild, auf dem die Figur möglichst klar zu sehen ist. Bei mehreren Bildern sollten sie Gesicht, Kleidung und Körperproportionen deutlich aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen. Vermeide Bilder mit anderen Personen, dunklen Szenen oder Kleidung, die zu große Teile des Körpers verdeckt. Bei einem kopflosen Prompt ist es besonders wichtig festzulegen, dass der Zuschnitt just below the base of the neck beginnt. Betone außerdem no head, no face, no hair, no neck-up content, da Bildmodelle häufig versuchen, den Kopf selbstständig wieder einzufügen. Wenn du diese Anweisungen sowohl in den Bereichen Layout und Body Rules als auch im Negative Prompt verwendest, lassen sich solche Probleme deutlich reduzieren. Für die Erstellung eines 3D-Modells solltest du Front-, Side- und Back-Ansichten verwenden, in denen die Figur dieselbe Pose einnimmt und die Füße auf derselben Höhe stehen. Eine Three-quarter-Ansicht hilft dabei, die Tiefe der Körperform und die einzelnen Kleidungsteile zu überprüfen. Für Animationen solltest du zuerst ein Character Reference Sheet erstellen und anschließend jeweils ein separates Expression Sheet und Pose Sheet anlegen. Vermeide es, zahlreiche Gesichter, Posen und Emotionen auf demselben Blatt wie dem Turnaround zu kombinieren, da dadurch die Identität und die Proportionen der Figur uneinheitlich werden können.
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Alle anzeigen360°-Charakterreferenz-KI
Erstellt ein vollständiges Ganzkörper-Charakterreferenzblatt aus vier Winkeln (von vorn, 3/4-Ansicht, Seite und hinten). Ideal, um eine strikte Charakterkonsistenz in 3D-Modellierung, Animation und Spieleentwicklung beizubehalten.

Charakter-Referenzblatt
Für die Erstellung eines zentralen Referenzbilds einer Figur: Der Körper wird ohne Kopf dargestellt, und rechts ist nur ein einziges Gesichtsbild zu sehen.
Präzise KI-Figurenbilder
Verwandle deine Vorstellung einer Figur in direkt nutzbare Prompts und fertige Bilder. Starte mit einer kurzen Ausgangsbeschreibung oder einer thematischen Richtung und lege nach und nach wichtige Details wie Frisur, Haarschmuck, Kleidung, Gesichtsausdruck, Pose, Kamera, Licht und Szene fest. Ob historische chinesische Dame, Cyberpunk-Mädchen, japanische Figur, realistisches Porträt oder individuelle Charakterbeschreibung – aus der gewünschten Gesamtstimmung entsteht ein stimmiges, einheitliches visuelles Konzept. Du kannst die schnelle Bildgenerierung wählen und die KI die Figurenbeschreibung automatisch vervollständigen lassen. Oder du entscheidest dich für die präzise Steuerung und passt die einzelnen Elemente per Auswahl oder individuell an. Das Ergebnis enthält strukturierte Prompts auf Deutsch und Englisch sowie einen zum Stil passenden Negative Prompt. So lassen sie sich leicht verstehen, wiederverwenden und mit gängigen Modellen wie FLUX, Midjourney und SDXL nutzen. Zusätzlich wird durch KI-Bildgenerierung ein fertiges Figurenbild erstellt. Nach der Bildgenerierung kannst du einzelne Aspekte weiter verfeinern, zum Beispiel Frisur, Gesichtsausdruck, Pose, Kameraposition, Licht, Szene oder Stil. Die übrigen Einstellungen bleiben dabei erhalten, und die vorgenommenen Änderungen werden klar gekennzeichnet. Geeignet für Charakterdesign, Figurenkonzepte, Avatar-Erstellung, Illustrationsideen und die Entwicklung visueller Gestaltungskonzepte.
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